Länder-Analysen

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Die DGO ist Mitherausgeberin eines Verbunds von Länder-Analysen, die aktuelle Einschätzungen, Fakten und Chroniken der Entwicklungen in Osteuropa, im Kaukasus und in Zentralasien bieten. Alle Analysen sind unter www.laender-analysen.de zugänglich und erscheinen in folgenden Abständen:

Belarus-Analysen (alle zwei Monate)

Aktuelle Ausgaben

Belarus-Analysen 84: Beziehungen zwischen Staat und Gesellschaft in Belarus

Polen-Analysen (alle zwei Wochen)

Aktuelle Ausgaben

Polen-Analysen 371: Die innenpolitische Lage im Herbst 2026

Polen-Analysen 370: Das Erbe der Romantik

Polen-Analysen 369: Aktuelle Entwicklungen in den polnisch-ukrainischen Beziehungen

Polen-Analysen 368: Künstliche Intelligenz – Potential und Wirklichkeit

Russland-Analysen (alle zwei Wochen)

Aktuelle Ausgaben

Russland-Analysen 488: Politische Eliten. Kriegsverbrechen.

Russland-Analysen 487: Bilder von Russland. Drohnenabwehr. Kriegsverbrechen.

Russland-Analysen 486: Wirtschaftsentwicklung. Hybride Angriffe. Luftkrieg. Duma- und Regionalwahlen.

Ukraine-Analysen (alle zwei Wochen)

Aktuelle Ausgaben

Ukraine-Analysen 336: Die Kunst des Widerstands. Literatur und Film in Zeiten des Krieges

Ukraine-Analysen 335: Aktuelle innen- und außenpolitische Lage

Zentralasien-Analysen (monatlich)

Aktuelle Ausgaben

Zentralasien-Analysen 173: Verkehrsreformen in Usbekistan. Kirgistans Wahl in den UN-Sicherheitsrat

Ukrainian Analytical Digest (alle zwei Monate in englischer Sprache)

Caucasus Analytical Digest (erscheint vierteljährlich in englischer Sprache)

Die deutschsprachigen Länder-Analysen werden gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde, dem Deutschen Polen-Institut, der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien, dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung und dem Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien herausgegeben. Die englischsprachigen Länder-Analysen erscheinen in Kooperation der Forschungsstelle Osteuropa mit dem Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich.