Logo der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V.
 
Regionalgruppen

Die Mitglieder der Jungen DGO sind in internen Regionalgruppen organisiert. Die Regionalgruppen fördern die Vernetzung und den wissenschaftlichen Austausch ihrer Mitglieder.

Regionalgruppen der Jungen DGO

Bamberg/Erlangen

Aktivieren Sie JavaScript, um diesen Inhalt anzuzeigen.

Leitung:

Berlin/Brandenburg

Aktivieren Sie JavaScript, um diesen Inhalt anzuzeigen.

Leitung:

Bremen

Aktivieren Sie JavaScript, um diesen Inhalt anzuzeigen.

Schwerpunkte:

Die Junge DGO Regionalgruppe Bremen wurde im Sommer 2020 gegründet und besteht zurzeit aus fünf aktiven Mitgliedern. Ziel der Gruppe ist es, die Gemeinschaft von Interessierten an Osteuropa in der Stadt zu fördern. Geplant sind unterschiedliche Veranstaltungen, um die breite Öffentlichkeit über Ereignisse aus der Geschichte und Gegenwart im östlichen Europa zu informieren, z.B. eine Fotoausstellung zum 35. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl im Sommer 2021. Die Regionalgruppe Bremen kooperiert dafür mit lokalen Wissenschaftseinrichtungen (z.B. Forschungsstelle Osteuropa), Stiftungen (z.B. Heinrich Böll-Stiftung) und öffentlichen Institutionen (z.B. Europapunkt Bremen).

Leitung:

Leipzig

Aktivieren Sie JavaScript, um diesen Inhalt anzuzeigen.

Leitung:

München

Aktivieren Sie JavaScript, um diesen Inhalt anzuzeigen.

Schwerpunkte:

Die Regionalgruppe München besteht aus fortgeschrittenen Studierenden und Promovierenden, die sich in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen mit Osteuropa beschäftigen. Im akademischen Jahr 2021/22 setzt sich die Regionalgruppe mit dem Themenfeld “Grenzen” auseinander und organisiert Vortragsveranstaltungen und digitale Filmabende. Darüber hinaus bietet die Regionalgruppe eine Plattform für Austausch und Dialog unter jungen Osteuropa-Interessierten und begleitet den Weblog “Erinnerungskulturen” (https://erinnerung.hypotheses.org/) redaktionell.

Wir freuen uns immer über neue Gesichter, schreibt uns bei Interesse gerne eine Mail!

                                                                                                                          Winterprogramm

2021/22 Grenzen

Das östliche Europa ist mit sich verschiebenden Grenzen vertraut. Während territoriale Grenzen zunehmend verschwimmen, werden andernorts ideologische und tatsächliche Mauern hochgezogen. Die Reihe “Grenzen” thematisiert im Wintersemester geographische, politische wie disziplinäre Grenzen und ihre Überwindung. Im Sommer widmet sich die JDGO München dann gedachten Grenzen. Die Veranstaltungen sind für alle Interessierten offen.

Stadtspaziergang

Osteuropa in München
21.10.2021 | 17 Uhr s.t.
Beginn: Theatinerkirche (Odeonspl.)

München: Das ist nicht nur – wie so oft behauptet – die nördlichste Stadt Italiens, sondern eine Metropole, die an vielen Ecken Bezüge zu Osteuropa aufweist. Auf einige dieser grenzüberschreitenden Orte wollen wir im Rahmen eines Stadtspaziergangs aufmerksam machen – von Napoleons Russlandfeldzug über polnisches Gemeindeleben bis hin zu Pelmeni. Und wen letztere besonders interessieren, den oder die laden wir anschließend zum gemütlichen kulinarischen Ausklang des Abends in den Salon Irkutsk (Isabellastraße 4) ein. Kurzum, ein ausgezeichneter Auftakt zu unserem Semesterprogramm rund um das Thema „Grenzen“!

Der Spaziergang dauert etwa eine Stunde.

Filmsceening und Diskussion

Film wird noch bekannt gegeben
18.11.2021 | 18 Uhr s.t.
online via Zoom

Workshop

Crossing Disciplinary Boundaries
(CfP bis 31. Oktober: https://dgo-online.org/kalender/zweigstellen/2022/crossing-disciplinary-boundaries/)
mit JDGO Bamberg-Erlangen

Keynote: Alexander Libman (Berlin)

21.–22.01.2022 | 15–20 u. 9–17 Uhr
Bamberg

Interdisziplinarität ist nicht nur ein akademisches Modewort, sondern für den wissenschaftlichen Nachwuchs auch elementarer Bestandteil der eigenen Ausbildung. Die Regionalgruppen der Jungen DGO in Bamberg-Erlangen und München stellen sich im Workshop die Frage, wie die postulierte Interdisziplinarität zu den immer noch in Disziplinen verhafteten universitären Strukturen steht. Wo liegen die Grenzen der Interdisziplinarität? Wie viel disziplinübergreifendes Theorie- und Methodenwissen kann im Laufe eines Studiums vermittelt werden? Wo verläuft der schmale Grat zwischen dilettantischer Aneignung „fachfremder“ Verfahren und wertvollen Impulsen von jenseits des eigenen akademischen Tellerrands? Wie kann sich die junge Generation von interdisziplinär sozialisierten Osteuropa-Wissenschaftler*innen, mit den Erwartungen einer disziplinären Kategorisierung arrangieren?

Der zweitägige Workshop richtet sich an fortgeschrittene Masterstudierende und Promovierende.

Leitung: