Russlands Kriegswirtschaft
Sanktionen, Geoökonomie und die Wende zum Globalen Süden
Der russische, völkerrechtswidrige Angriffskrieg gegen die Ukraine hat beide Volkswirtschaften schwer getroffen. Einerseits wurde die Kriegswirtschaft belebt, andererseits sind Arbeitskräfte für die Wirtschaft nur noch begrenzt verfügbar, da diese in den Kriegshandlungen eingebunden sind. Die Sanktionen gegen Russland kommen hinzu. Die Beeinträchtigung der Handelswege zu Wasser, auf der Straße und per Schiene durch russische Drohnen und ballistische Raketen und die Angriffe auf Industrieanlagen tun ihr Übriges. Wie sieht es nun aber wirklich in den Volkswirtschaften aus? Wie funktioniert die Kriegswirtschaft in Russland. Welche Lieferketten werden genutzt? Dazu haben wir einen Experten vom Osteuropainstitut der FU Berlin geladen: Theocharis Grigoriadis.
Die Veranstaltung ist eine Veranstaltung der DGO-Zweigstelle Dresden in Zusammenarbeit mit dem Dresdner Osteuropainstitut.