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BELARUS LEBT!

Vernissage der Ausstellung über die Protestbewegung in Belarus

Das Hauptaugenmerk der Ausstellung liegt auf den vielfältigen kreativen Formen, die der Protest in Belarus angenommen hat. Auf der einen Seite leidet die Bevölkerung sehr brutale Repressionen des Regimes, auf der anderen Seite ist es gerade das ständige Wechselspiel zwischen Hoffnung und Verzweiflung, das den Veränderungswillen und die inspirierende Kreativität der Belarus*innen entfesselt. Unter dem Hashtag #FreedominBelarus finden sich auf den Social-Media-Kanälen des Pilecki-Instituts Berlin und des Adam-Mickiewicz-Instituts Portraits der politischen Häftlinge, Buchrezensionen, kurze Artikel und der Podcast "Weiß-Rot-Weiß. Freiheit im Wandel". Am Ausstellungsort wird außerdem ein Zine mit Expert*innenbeiträgen für alle Besucher*innen kostenlos erhältlich sein.

Kuratiert wird die Ausstellung vom Minsker Fotografen Andrei Liankevich, der u.a. 2014 den Monat der Fotografie in Minsk ins Leben gerufen hat, sowie von Marta Szymańska, einer bekannten Kuratorin von Fotoausstellungen und Projektleiterin im Rahmen des European Photograpy Festivals. Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit vielen namhaften Blogger*innen sowie Dissident*innen entstanden und präsentiert die Werke zahlreicher Künstler*innen.

Aufgrund der coronabedingten Einschränkungen wird um vorherige Anmeldung gebeten: Aktivieren Sie JavaScript, um diesen Inhalt anzuzeigen.

Ausstellungsdauer: 23.06. – 19.09.2021, Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10.00 – 18.00 Uhr. Montags geschlossen

Die Ausstellung wird vom Pilecki-Institut Berlin und dem Adam-Mickiewicz-Institut realisiert. Die DGO ist neben anderen Organisationen Partner der Ausstellung.

Weitere Informationen (externer Link)